Alle Jahre wieder-die Rauhnächte

Jetzt beginnt sie wieder,

die Zeit der Rauhnächte:

In diesen 12 heiligen Nächten geht die wilde Jagd um, die Dunkelheit bäumt sich noch ein letztes Mal auf, bis sich im Januar das Licht wieder durchgesetzt hat.

 

„Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.

Die Rauhnächte sind Losnächte. „Los“ kommt von „losen“, „vorhersagen“. Alles, was an diesen Tagen geschieht, hat eine besondere Bedeutung, selbst das, was scheinbar als unwichtig erscheint: ob es Probleme gab, besondere Überraschungen, welche Begegnungen sich ergaben, ob die Tage friedlich und harmonisch verlaufen, wie das Wetter an diesen Tagen ist usw. Und wer es versteht, der kann die kommenden, dazugehörigen Monate im Vorhinein deuten.

Da wir uns in der „Zeit zwischen der Zeit“ mit den höheren Welten besonders verbunden fühlen, sollen außerdem unsere Träume aus diesem Zeitraum prophetischen Charakter haben und in Erfüllung gehen. Die Träume in den zwölf Nächten verwirklichen sich in den jeweils entsprechenden Monaten des zukünftigen Jahres.“

Es gibt verschieden Zählweisen und verschiedene Sichtweisen, die sich leicht unterscheiden, aber am Ende sind wir die Schöpfer. Das heißt: Allein das Bewusstmachen unserer Wünsche und das bewusste Lenken der Energie wird das neue Jahr mitgestalten.

 

Es macht also Sinn, sich in diesen Tagen immer mal wieder Zeit zu nehmen,

Zeit

für Fragen,

für das Entwickeln von Vorstellungen,

für Träume

und für das Lenken unsere eigenen Geschicks.

 

Hier eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Infos:

 

Räuchern – vertreibt alte Energien, ruft Licht und Freude, bringt Licht.

Ganz besonders am 21.12, am 24.12., am 31.12. und am 5.1. sollte man sein Heim räuchern, den Segen erbitten für alle, die dort wohnen.

Es gibt ein ganzes Internet voll Vorschläge, was man räuchert, hier ein Gebet von Jeanne Ruland, mit dem man das Räuchern begleiten kann:

 

Möge alles Dunkle,

alles, was uns nicht mehr dient,

aus den Räumen jetzt verschwinden.

Wir laden die Liebe und das Segenslicht ein,

möge der Raum in einem neuen frischen leuchtenden Glanz erstrahlen

und uns Frieden, Liebe, Ruhe und Kraft schenken.

 

Tagebuch – es macht Sinn, jetzt ein Traumtagebuch zu führen. Die Träume in den Rauhnächten sagen etwas über die Qualität der kommenden Monate. Die Rauhnächte beginnen am 24.12. um 24.00 Uhr, somit steht die 1. Rauhnacht vom 24.12. auf den 25.12. für den Monat Januar, und so weiter….

Zudem gibt es zwei Rauhnächte, die vom 27. auf den 28.12. und die vom 4. auf den 5.1., an denen wir „schlechte“ Träume bereinigen können, und damit unser neues Jahr erhellen…

 

Licht– entzünde am Abend eine Kerze und lass sie die Nacht über brennen (im Garten, in einer Laterne oder eine LED-Kerze), das hilft dem Lichtkind, seinen Weg zu finden und hält die wilde Jagd von deinem Haus fern.

Es tut gut, sich abends vor das Licht zu setzen, und den vergangenen Tag mit alle seinen Gaben im Geiste durchzugehen. Es stärkt die Dankbarkeit und sendet Licht in die Welt.

 

Jede Rauhnacht hat ihre eigene Qualität,

ich will mein Bestes geben, immer wieder Informationen zu den einzelnen Nächten zu posten.

 

Beginn der Rauhnächte

24.12.

„Wenn wir nichts Heiliges einladen, können wir nichts Heilige erfahren“

 

Heute bereitet man sich auf die Ankunft des Lichtes vor, schmückt, räuchert, und stellt kleine symbolische Gaben für die Naturwesen oder echte für die Tiere bereit.

Heute ist ein guter Tag für eine kleine Dankeszeremonie:

Was war schön in diesem Jahr? Wofür bin ich dankbar?

Was hab ich erfahren und gelernt? Was waren die Geschenke in diesem Jahr?

Was hab ich gut gemacht? Was hab ich zu Ende gebracht.

1.Rauhnacht

vom 24. auf den 25.12.

-steht für Januar-

 

„erhebe dich aus der Dunkelheit ins Licht“

 

Dieser Tag dient dazu, unsere Wurzeln zu stärken.

Was ist deine Basis? Worauf stehst du und dein Leben?

Segne und ehre deine Wurzeln!

 

„Wohlstand“ bedeutet: wohl stehen

 

2.  Rauhnacht

vom 25.12. auf den 26.12.

-steht für Februar-

„Die Quelle ist in dir“

Ein guter Tag, sich mit seinen Engeln und guten Geistern zu verbinden, ihnen zu lauschen und sich ihrer Führung anzuvertrauen.

Meditieren, draußen spazieren gehen und wahrnehmen, welche Tiere und Pflanzen uns auffallen.

 

Was begleitet dich im neuen Jahr?

Welche Symbole sind für dich wichtig?

 

 

Mehr Infos werden folgen….

 

habt eine gesegnete Zeit,


Caleya-pellegrina

 

viele diesese Infos stammen aus dem Büchlein: Das Geheimnis der Rauhnächte von Jeanne Ruland

 

 

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